EMiS - Elektromobilität im Stauferland

Integriert in Stadtentwicklung und Klimaschutz

Schwäbisch Gmünd, 2012

Elektromobilität? Das gibt es doch nur in Großstädten wie Berlin, München oder Hamburg. Stimmt´s?

Stimmt nicht! Das Projekt "Elektromobilität im Stauferland - Integriert in Stadtentwicklung und Klimaschutz" (kurz: EMiS) holt Elektromobilität in Städte mittlerer Größe - in sogenannte Mittelzentren. Hier soll demonstriert werden welche Anforderungen, Chancen aber auch Risiken Elektromobilität in Städten dieser Größe mit sich bringt.

Die Stauferstädte, Göppingen und Schwäbisch Gmünd, haben, gemeinsam mit weiteren sechs Partnern und dem Städtebau Institut der Universität Stuttgart, das Projekt „EMiS – Elektromobilität im Stauferland – integriert in Stadtentwicklung und Klimaschutz“ initiiert. Das Ziel des Projekts war es, den Beitrag der Elektromobilität zu den Stadtentwicklungs- und Klimaschutzziele zu evaluieren und in diese zu integrieren. Als Ergebnis wurde eine Toolbox für Kommunen entwickelt, die aufzeigt, wie und unter welchen Bedingungen sich eine Kommune zur „elektromobilen Stadt“ entwickeln kann. Die EMiS Toolbox können Sie HIER downloaden. Gestartet hat das Projekt am 1. September 2012 und endet am 30. Juni 2015.

Die Zukunft der Mobilität hat begonnen. Und Göppingen und Schwäbisch Gmünd sind mit dabei.

Das Projekt EMiS ist gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) und wird koordiniert durch die Nationale Organisation Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologien (NOW GmbH). Es ist Teil der Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart, welche von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS) gemeinsam mit der Landesagentur für Elektromobilität (e-Mobil BW GmbH) gesteuert wird.